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Der Ferrari 348 Spider
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Ferrari Spider 348

 

Das Nachfolgemodell des 328 ist in drei Varianten erhältlich gewesen. Der klassische 348 TB Berlinetta, die Targaversion 348 TS und endlich wieder eine Spiderversion, die Erste seit Einstellung des 365 Spider.

Pininfarinas Design für den kleinen Ferrari erinnerte stark an seinen Entwurf des Testarossa von 1984. Die Rückleuten wurden mit einer schwarzen Gitterabdeckung versehen und eine bessere Belüftung des Mittelmotors wurde durch grosse Lufteinlässe in den Türen realisiert. Die Karosserie selbst war durch ihre selbsttragende Bauart nun wesentlich geräumiger und steifer als die des 328 der noch über einen Gitterrahmen verfügte.

Der längs eingebaute V8 und das hinter dem Differntial sitzende Getriebe verbesserten das Handling. Die Überarbeitung des V8 brachte eine Hubraumerhöhung auf 3,4 Liter die eine Höchstgeschwindigkeit von 278 km/h ermöglichte, desweiteren vertrug der 348 ohne Leistungsverlust Bleifreies Benzin.

Zur serienmäßigen Ausstattung gehören Zentralverriegelung, Ledersitze, elektrische Fensterheber ABS und ein Fünfgang Schaltgetriebe.

Der Spider (mit kleinem 's') ist die Krönung der 348-Reihe. Er hat die stärkste Motorversion und ist ein wunderschönes Cabrio mit dünnem, aber dichtem Verdeck.

Auch großgewachsene Menschen haben Platz zum Leben, die Pedale stehen aber sehr eng zusammen.

Einen Ferrari fährt man eben nicht mit Turnschuhen. Im Leerlauf lässt der Motorsound den Ferrariklang vermissen, bei hohen Drehzahlen kreischt er wie erwartet. Das Getriebe ist nur mit hohem Kraftaufwand zu schalten.

Dank seines Stoffverdecks ist der Ferrari 348 spider bei hohen Geschwindigkeiten infernalisch laut:
91 dB(A) bei 200 km/h haben Presslufthammer-Qualität.

Er hat keine Servolenkung und das Fahrwerk verträgt keine harten Lastwechsel in Kurven.
Natürlichen Schönheiten wie dem 348 spider sieht man solche Kleinigkeiten gerne nach.

     
 

 
 
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